Ich habe eben Version 1.2 meines ersten WordPress Plugins, jQuery-Colorbox, fertiggestellt.
Mehr Informationen gibt es auf der entsprechenden Seite.
Das Plugin gibt es auf WordPress.org zum Download.
Ich habe eben Version 1.2 meines ersten WordPress Plugins, jQuery-Colorbox, fertiggestellt.
Mehr Informationen gibt es auf der entsprechenden Seite.
Das Plugin gibt es auf WordPress.org zum Download.
Wenn man WordPress installiert, ist die Zeitzone automatisch auf GMT+1 eingestellt. (Unter Einstellungen -> Allgemein)
Das kann man zwar so verwenden und dann zur Sommerzeit manuell auf GMT+2 umstellen, aber einfacher ist es, wenn man direkt als Zeitzone die Stadt auswaehlt, die einem am naechsten ist, bei mir also Berlin. Mit dieser Einstellung kuemmert WordPress sich dann automatisch um die Umstellung zur Sommerzeit und Winterzeit.
An der Oberflaeche sieht man nicht sooo viel, aber unter der Haube hat sich viel getan.
Magenta 1.2 ist fertig und jetzt hier und auf MyWpThemes zu bewundern. Bald mehr dazu hier auf dem Blog.
(links)
MyWpThemes
Ich nutze git um meine privaten Projekte zu versionieren.
Da ich auf verschiedenen Rechnern an den Projekten arbeite und die Projekte auch anderen zugaenglich machen moechte, nutze ich github als zentrales Repository.
Branches in git funktionieren nicht ganz so wie wie bei SVN oder Perforce, also will ich hier kurz die Befehle festhalten, die ich brauche, um einen lokalen Branch zu erstellen, diesen auf github zu pushen und dann den lokalen mit dem Branch auf github zu verbinden.
Erstellung eines lokalen Branches:
git branch <local branch name>
Den Branch auf das zentrale Respository pushen:
git push origin <local branch name>
Jetzt gibt es den Branch zwar lokal und auf github, aber der lokale Branch und der zentrale sind nicht verbunden (der lokale trackt nicht den zentralen). Das kann man mit diesem Kommando erreichen (um genau zu sein wird der lokale Branch geloescht und ein neuer erstellt, der den zentralen dann trackt):
git branch -f <local branch name> origin/<remote branch name>
Jetzt kann man lokale Aenderungen mit git push auf den zentralen Branch pushen und Aenderungen vom zentralen Branch holen (git pull).
Immer wieder mal kommt man an den Punkt, wo man den in einem Jar kompilierten Quellcode ansehen moechte.
Im Moment verwende ich dafuer JD-Gui.
JD-Gui ist einfach und schnell zu bedienen und sogar fuer den kommerziellen Einsatz kostenlos. Leider nicht Open Source, aber man kann ja nicht alles haben…
(links)
JD-Gui
Auf dem Mac kann man den Ueberblick ueber offene Fenster schnell verlieren.
Hier kann es helfen, geoeffnete Applikationen mit Command-h zu verstecken. Damit man auf den ersten Blick sehen kann, welche Applikationen versteckt sind, kann man mit diesen beiden Befehlen das Icon einer versteckten Applikation durchsichtig darstellen. Wie immer im Terminal eingeben.
defaults write com.apple.Dock showhidden -bool YES
killall Dock
Die Einstellung kann man wieder zuruecksetzen, indem man die beiden Zeilen mit NO statt YES ausfuehrt.
Und so sieht es dann aus:
Ich verwende das mit 10.4 eingefuehrte Dashboard nicht, da ich keinen Sinn darin erkenne. Man kann das Dashboard mit Boardmitteln aber leider nicht abschalten.
Diese zwei Befehle ins Terminal eingegeben deaktivieren das Dashboard:
defaults write com.apple.dashboard mcx-disabled -boolean YES
killall Dock
aktivieren kann man das Dashboard wieder, indem man die zwei Zeilen mit NO statt YES ins Terminal eingibt.
(links)
Dashboard @ Wikipedia
Zur Java Entwicklung nutze ich Idea von JetBrains. Das ist zwar teuer, aber um laengen besser als andere Java IDEs.
Da ich in meinem aktuellen Projekt vor einem schicken, neuen iMac sitze, musste ich mir anschauen, wie sich Idea in OSX einfuegt.
Unter Windows und Linux legt Idea die Verzeichnisse config und system brav wie im Readme beschrieben in einem versteckten Unterverzeichnis im Home-Verzeichnis des Nutzers ab. Die Datei, in der die JVM Settings abgelegt werden koennen (idea.exe.vmoptions bzw. idea.vmoptions), befindet sich im Installationsverzeichnis.
Im Readme steht zwar, dass es auf dem Mac genauso laufen sollte, aber nach dem ersten Start musste ich feststellen, dass sich das versteckte Verzeichnis nicht in meinem Home-Verzeichnis lag und ich konnte die Datei nicht finden, in die ich meine geliebten JVM Settings eintragen konnte… Nach einiger Recherche im Internet habe ich dann die richtigen Ordner gefunden.
Hier die Beschreibung aus dem Readme, die stimmt auch fuer Linux und Windows:
USER_HOME/.IntelliJIdea8x/
config/ Configuration files (See INSTALLATION_HOME/bin/idea.properties to tweak location of the configs)
system/ Various IDEA internal caches including Local History data storage.
Der Inhalt des Ordners system liegt hier:
/Users/arne/Library/Caches/IntelliJIDEA8x
und der Inhalt des Ordners config liegt hier:
/Users/arne/Library/Application\ Support/IntelliJIDEA80
und das Aequivalent zur idea.vmoptions liegt dann unter (das Idea Programm suchen und auf “Paketinhalte anzeigen” klicken, dann im Unterordner Contents schauen)
/Applications/IntelliJ\ IDEA\ 8.1.3.app/Contents/ Info.plist
einfach in einem Texteditor oeffnen. Ganz unten kann man dann die VMOptions angeben. Mit 4GB Ram in meinem iMac laeuft Idea mit den Einstellungen sehr gut:
<key>VMOptions</key>
<string>-server -Xms768m -Xmx768m -XX:MaxPermSize=196m -ea -XX:NewSize=196m -XX:MaxNewSize=196m -XX:SurvivorRatio=10 -XX:+UseConcMarkSweepGC -XX:+UseParNewGC -XX:+CMSParallelRemarkEnabled -XX:+UseAdaptiveSizePolicy -XX:CMSInitiatingOccupancyFraction=30 -Xbootclasspath/a:../lib/boot.jar</string>
(links)
JetBrains